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für eine starke Vertretung der Jugend in der Politik, denn es braucht sowohl junge als auch erfahrene Leute in der Politik

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Für die Jugend in der Politik.

News

Montag, 25. Januar 2010

Alternativen zur Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas

Den Medien war zu entnehmen, dass die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas geschlossen werden soll. Deshalb entschloss ich mich, eine Interpellation zur Klärung wichtiger Fragen einzureichen.

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Buslinie 156 darf nicht in Frage gestellt werden

Ich habe vernommen, dass die Weiterführung der Buslinie 156 von Adliswil nach Thalwil von verschiedener Seite in Frage gestellt wird. Die Buslinie 156, die
Adliswil mit Thalwil direkt verbindet, ist für die Adliswilerinnen und Adliswiler von grosser Bedeutung. Es handelt sich um die einzige direkte Anbindung zu den Seegemeinden. Deshalb habe ich mich mit einer entsprechenden Frage an den Stadtrat gewandt.

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Samstag, 12. Dezember 2009

SP Adliswil will Schulsozialarbeit vor das Volk bringen

Die SP Adliswil findet sich nicht ab mit dem Nein des Gemeinderats zur Einführung der Schulsozialarbeit in allen sechs Schulhäusern. Sie will mit einer Volksinitiative das Volk über die flächendeckende Schulsozialarbeit entscheiden lassen. Der definitive Entscheid über die Lancierung der Volksinitiative falle an der SP-Mitgliederversammlung vom 6. Januar, sagt Davide Loss, SP-Gemeinderat und Vizepräsident der Partei.

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Budget 2010 festgesetzt, flächendeckende Einführung von Schulsozialarbeit wiederum mit Stichentscheid des Ratspräsidenten abgelehnt

An seiner Sitzung vom 9. Dezember 2009 hat der Gemeinderat das Budget 2010 einstimmig festgesetzt. Die flächendeckende Einführung von Schulsozialarbeit wurde ein weiteres Mal mit Stichentscheid des Ratspräsidenten abgelehnt.

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Mittwoch, 09. Dezember 2009

Kommission Reform soll aufgelöst werden

Die SP-Fraktion nimmt mit Besorgnis Kenntnis von der Arbeit der Kommission Reform. Es mehren sich die Zeichen, dass diese Kommission ihre Arbeit nicht mit der nötigen Präzision und Hingabe erledigt.

Die Kommission Reform wurde zuerst als Arbeitsgruppe eingesetzt und später durch den Gemeinderat in eine Kommission umgewandelt. Bis zum heutigen Tag hat die Kommission Reform sage und schreibe 20 Sitzungen abgehalten. Das ist mehr als die Hälfte der Sitzungen, die der Gemeinderat in einer ganzen vierjährigen (!) Legislatur abhält. Insgesamt wurde in dieser Kommission 38 Stunden diskutiert, ohne dass die Kommission bisher dem Gemeinderat je einen Bericht erstatt hätte oder dass überhaupt etwas Handfestes aus dieser Kommissionsarbeit resultiert wäre.

Dies zeigt, dass die Kommission ihre Arbeit nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit und Gewissenhaftigkeit ausführt. Statt zügig, unkompliziert und in wenigen Sitzungen die gemeinderätlichen Kommissionen neu zu organisieren, wird in dieser Kommission um den heissen Brei herumgeredet. Erst an der 8. Sitzung haben die einzelnen Kommissionsmitglieder überhaupt erstmals ihre Vorstellung der Neuorganisation der gemeinderätlichen Kommissionen darlegen können. Offensichtlich mangelt in dieser Kommission an „Führung und Steuerung“, nicht in der Stadtverwaltung.

Für die SP-Fraktion sind diese Nichtfortschritte der Kommission Reform inakzeptabel. Schon mehrfach hat die SP-Fraktion darauf hingewiesen, dass die Kommission Reform nicht den erwünschten Erfolg herbeizuführen vermag. Vielmehr sieht die SP-Fraktion den Grund der unzähligen Sitzungen bei den Sitzungsgeldern. Jedes Mitglied dieser Kommission hat allein bisher 1'250 Franken als Sitzungsgeld erhalten, der Präsident sogar 2'500 Franken. Insgesamt hat also diese ganze Übung die Steuerzahlenden 11'250 Franken gekostet. Mit diesem Geld könnte sich die Stadt Adliswil während rund vier Jahren eine schöne Bepflanzung auf der Bahnhofbrücke leisten.

Die SP-Fraktion fordert, dass sich die Kommission Reform an der nächsten Sitzung auflöst und dem Gemeinderat umgehend ihre konkreten Ergebnisse vorlegen und ihre Arbeit detailliert erläutern wird.

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