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News

Montag, 25. Januar 2010

Alternativen zur Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas

Den Medien war zu entnehmen, dass die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas geschlossen werden soll. Deshalb entschloss ich mich, eine Interpellation zur Klärung wichtiger Fragen einzureichen.

Die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas ist vor allem in Adliswil sehr beliebt und daher von grosser Bedeutung. Zahlreiche Mütter gebären ihre Kinder im Spital Sanitas. Von einer Schliessung wären viele Adliswiler Familien betroffen. Die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas soll aus finanziellen Gründen in das Spital Zimmerberg verlegt werden. Das Spital Zimmerberg stösst jedoch bereits heute an seine Kapazitätsgrenzen, während das Spital Sanitas über grosse Kapazitäten verfügt. Zudem ist es nicht ersichtlich, wie Kosten eingespart werden sollen. Medizinische Gründe sind ebenfalls nicht ersichtlich, da die Fixkosten bestehen würden. Mit nur einer, starken Geburtenabteilung im Spital Sanitas (mit 1'200 Geburten pro Jahr) könnten die Mehrkosten von CHF 700'000 locker finanziert werden, da das Spital über die Fallkosten entschädigt wird. Aus finanzieller als auch aus medizinischer Sicht wäre das die beste Lösung.
Weiter gilt es zu beachten, dass das Spital Sanitas insbesondere dank seiner Geburtenabteilung weit über die Grenzen des Bezirks Horgen bekannt ist. Eine Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas könnte gar kontraproduktiv wirken und der Anfang vom Ende des Spitals Sanitas bedeuten. Dies gilt es in jedem Fall zu verhindern.

Bei der geplanten Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas gingen ausserdem zahlreiche Arbeitsplätze verloren. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas auch bei einem Zustandekommen der Fusion des Spitals Sanitas mit dem Spital Zimmerberg erhalten bleiben kann. Dies wäre aus Adliswiler Sicht wohl wünschenswert.

Deshalb möchte ich vom Stadtrat wissen:
Ich bitte den Stadtrat um Beantwortung folgender Fragen:
1. Hat der Stadtrat Kenntnis von der geplanten Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas?
2. Wie stellt sich der Stadtrat zur geplanten Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas? Und mit welcher Begründung?
3. Wann wäre mit der Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas zu rechnen?
4. Wo würden die Geburten des Spitals Sanitas in Zukunft stattfinden, wenn diese im Spital Zimmerberg aus Kapazitätsgründen nicht durchgeführt werden können?
5. Mit welchen Konsequenzen rechnet der Stadtrat für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei einer Schliessung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas?
6. Gäbe es aus Sicht des Stadtrats eine Möglichkeit, die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas trotz einer Fusion mit dem Spital Zimmerberg beizubehalten? Kann der Entscheid über die Weiterführung der Geburtenabteilung des Spitals Sanitas unabhängig von der Frage der Fusion der beiden Spitäler getroffen werden?
7. Wie stellt sich der Stadtrat zum Vorschlag, die Fusion des Spitals Sanitas und des Spitals Zimmerberg zu unterstützen, wenn im Gegenzug die Geburtenabteilung des Spitals Sanitas beibehalten werden kann?
8. Wie will sich der Stadtrat aktiv in die laufende Diskussion einbringen und die Position Adliswils darlegen?

Auf die Beantwortung der Fragen bin ich sehr gespannt. Bevor ein so grosses Projekt durchgeführt werden soll, müssen alle Alternativen aufgezeigt und diskutiert werden.

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Buslinie 156 darf nicht in Frage gestellt werden

Ich habe vernommen, dass die Weiterführung der Buslinie 156 von Adliswil nach Thalwil von verschiedener Seite in Frage gestellt wird. Die Buslinie 156, die
Adliswil mit Thalwil direkt verbindet, ist für die Adliswilerinnen und Adliswiler von grosser Bedeutung. Es handelt sich um die einzige direkte Anbindung zu den Seegemeinden. Deshalb habe ich mich mit einer entsprechenden Frage an den Stadtrat gewandt.

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Samstag, 12. Dezember 2009

SP Adliswil will Schulsozialarbeit vor das Volk bringen

Die SP Adliswil findet sich nicht ab mit dem Nein des Gemeinderats zur Einführung der Schulsozialarbeit in allen sechs Schulhäusern. Sie will mit einer Volksinitiative das Volk über die flächendeckende Schulsozialarbeit entscheiden lassen. Der definitive Entscheid über die Lancierung der Volksinitiative falle an der SP-Mitgliederversammlung vom 6. Januar, sagt Davide Loss, SP-Gemeinderat und Vizepräsident der Partei.

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Budget 2010 festgesetzt, flächendeckende Einführung von Schulsozialarbeit wiederum mit Stichentscheid des Ratspräsidenten abgelehnt

An seiner Sitzung vom 9. Dezember 2009 hat der Gemeinderat das Budget 2010 einstimmig festgesetzt. Die flächendeckende Einführung von Schulsozialarbeit wurde ein weiteres Mal mit Stichentscheid des Ratspräsidenten abgelehnt.

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Mittwoch, 09. Dezember 2009

Kommission Reform soll aufgelöst werden

Die SP-Fraktion nimmt mit Besorgnis Kenntnis von der Arbeit der Kommission Reform. Es mehren sich die Zeichen, dass diese Kommission ihre Arbeit nicht mit der nötigen Präzision und Hingabe erledigt.

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